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Landschaftspflegerischer Begleitplan zum Donauausbau
RMD informiert über landschaftspflegerischen Begleitplan im Rahmen des Donauausbaus Straubing-Vilshofen und der Verbesserung des Hochwasserschutzes - Ausgleichsmaßnahmen für den Naturschutz

 

(gem) Zahlreiche Zuhörer fanden sich am Mittwoch, 17. September 2014, im Sitzungssaal der Gemeinde Parkstetten ein, um den Ausführungen über den Entwurf des landschaftspflegerischen Begleitplanes im Rahmen des Donauausbaus Straubing-Vilshofen und der Verbesserung des Hochwasserschutzes zu folgen. Die Gemeinde Parkstetten hatte zu dieser Info-Veranstaltung Geschäftsführer Kunz von der Rhein-Main-Donau AG, Sachbearbeiter Schuster für den landschaftspflegerischen Begleitplan, Abteilungsleiter Ratzinger vom Wasserwirtschaftsamt Deggendorf und Dr. Fischer Leiter des technischen Hochwasserschutzes  eingeladen. 

Bürgermeister Krempl begrüßte die Herren und bedankte sich für die spontane Zusage, obwohl die Referenten bereits einen anstrengenden Tag hinter sich hatten, da am 17.09.2014 auch der offizielle Startschuss für die neue Informationsplattform „Lebensader Donau“ in Deggendorf gegeben wurde. Mit dieser neuen Webseite „www.lebensader-donau.de“ wollen die Projektpartner alle im Projektgebiet liegenden Landkreise, Kommunen, Anwohner, Eigentümer, Betroffene sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger frühzeitig über die Planungen, die Bauarbeiten und den Stand in den jeweiligen rechtlichen Verfahren zum Donauausbau zwischen Straubing und Vilshofen informieren . Geschäftsführer Kunz zeigte sich erfreut darüber, dass zum jetzigen Zeitpunkt bereits großes Interesse an Informationen über die landschaftspflegerischen Begleitmaßnahmen besteht. 

Anschließend stellte Sachbearbeiter Schuster den landschaftspflegerischen Begleitplan vor und zeigte die Auswirkungen im Polder Reibersdorf auf. Im Reibersdorfer Vorland, das ausschließlich in öffentlicher Hand ist, sind u.a. die Neuanlagen von Stillgewässern und Aue-Fließgewässern mit Flachuferzonen geplant. Schuster betonte, dass flächensparend geplant wurde und auch darauf geachtet wurde, Flächen von Privateigentümer soweit wie möglich außen vor zu lassen. Östlich des Ortsteils  Scheften sind ca. 14ha Vorbehaltsflächen für produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen (PIK) vorgesehen, bei denen bei entsprechender Bewirtschaftung durch die Eigentümer Fördergelder gewährt werden können. Die Zuhörer hatten ausführlich Gelegenheit sich über verschiedene Bereiche zu informieren. Vor allen Dingen waren die Zuhörer deshalb beunruhigt, weil sich die Hochwasserschutzbaumaßnahmen im Ortsteil Reibersdorf wieder verzögern. Diese Maßnahmen vorzuziehen,  sei laut Aussagen der Verantwortlichen nicht möglich, da ansonsten eine Teilverschlechterung der unteren Bereiche gegeben sei.

Bürgermeister Krempl bedankte sich nochmals bei den Herren für Ihre spontane Zusage. Insbesondere wies er darauf hin, dass in nächster Zeit von der Gemeinde eine Informationsveranstaltung zum Thema „ Sichere Lagerung von wassergefährdenden Stoffen“ geplant ist. Der Termin wird rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben. Dazu wird auch ein Vertreter des Landratsamtes Straubing-Bogen eingeladen. Die Gemeinde wird versuchen, den betroffenen Grundstückseigentümern, die bereits vor längerer Zeit ein Schreiben des Landratsamtes Straubing- Bogen erhalten haben, mit der Maßgabe bis Juni 2015 eine Sicherung der Heizöltanks umzusetzen, eine Hilfestellung zu geben.  

 
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