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Gemeinde Parkstetten

Ob Sie nun als Bürger, Gast oder anderweitig Interessierter die Dienste unserer Verwaltung in Anspruch nehmen oder Fragen beantwortet haben wollen, wir sind gerne für Sie da. Surfen Sie ausgiebig auf unserer Homepage, damit Sie alles über den Aufbau der Gemeinde, das Geschehen in Parkstetten und Reibersdorf, die Arbeit des Gemeinderates und die Entwicklung der Gemeinde erfahren. Selbstverständlich freuen wir uns aber auch auf Ihren persönlichen Besuch in der Gemeindeverwaltung.

Heinrich Krempl, 1. Bürgermeister

Bau-, Pass- und Meldeamt am 25.11. geschlossen

Das Bauamt der Gemeinde Parkstetten ist am Montag, 25. November 2019, ganztags sowie das Pass- und Meldeamt ab 11:00 Uhr für den Parteiverkehr geschlossen.

Volkstrauertag 2019

Volkstrauertag in Reibersdorf

Die Gemeinde Parkstetten erinnerte am Sonntag, 17. November 2020, um acht Uhr in einer Gedenkfeier zum Volkstrauertag in der Expositurkirche Sankt Martin in Reibersdorf an die unzähligen Opfer der beiden Weltkriege und Gewaltherrschaften.

Den Gottesdienst zelebrierte BGR Pfarrer Richard Meier, assistiert von Diakon Helmut Pscheidl. In seiner Predigt forderte Pfarrer Meier alle auf, sich immer für den Frieden einzusetzen und ihn als Geschenk zu bewahren. Hass und Gewalt könne nur durch das Gute bezwungen werden. Löse man Krieg mit Krieg, so werde das Leid nur noch größer. In der Predigt beleuchtete Pfarrer Meier das Evangelium etwas näher. Die Prophezeiung Jesu, dass vom Tempel kein Stein auf dem anderen mehr stehen werde, habe sich 70 n. Chr. erfüllt, als der Tempel Gottes in Jerusalem zerstört wurde. Jesus habe seinerzeit den Menschen die Zusicherung gegeben, dass der Tempel innerhalb von drei Tagen wieder aufgebaut werde. Er spreche hier von dem neuen Jerusalem, unserem Glauben. Wer ihm treu bleibe, werde auch das Leben in Fülle zu allen Zeiten haben. Er mache uns Mut, damit wir vor der Zukunft keine Angst zu haben brauchen. „Gott bewahrt uns in der Liebe. Das ewige Leben werden wir nicht verlieren. Bleiben wir daher standhaft und treu zu Jesus und zu unserem Glauben.“ Nach dem Gottesdienst versammelten sich alle Kirchenbesucher am Kriegerdenkmal, um der Verstorbenen der beiden Weltkriege zu gedenken.

Zweite Bürgermeisterin Magda Del Negro erinnerte an die unendlich vielen Opfer des Zweiten Weltkrieges, der vor 80 Jahren begann. Dieser Krieg habe innerhalb von sechs Jahren über 60 Millionen Menschenleben gefordert. Das Unrecht, das damals geschehen sei, habe sich nicht nur bei den einzelnen Menschen eingeprägt, die selbst davon betroffen waren oder die es in ihrer Familie und im Freundeskreis erleben mussten. Das erlittene Unrecht habe auch tiefe Spuren im kollektiven Gedächtnis ganzer Völker, Staaten und Nationen hinterlassen. 74 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs würden leider immer mehr die für die Erinnerung so wichtigen Stimmen der Menschen verstummen, die authentisch von den Gräueln berichten können. Was Diktatur, Krieg oder Bürgerkrieg anrichten, lasse sich heute sehr anschaulich mit über 70 Millionen Flüchtlingen weltweit belegen. Bürgermeisterin Magda Del Negro forderte alle auf, sich auch künftig der Wahrheit und Verantwortung zu stellen und niemals in den Bemühungen um Frieden, Gerechtigkeit, Vergebung und Versöhnung nachzulassen.

Die Gemeinde Parkstetten legte als Zeichen des Gedenkens am Ehrenmal einen Kranz nieder. Die Blaskapelle Brandlberger Buam unter der Leitung von Englbert Helmbrecht übernahm die musikalische Gestaltung der Gedenkfeier. Die Feuerwehr Reibersdorf und die Donauschützen Reibersdorf unterstrichen mit ihren Vereins- und Fahnenabordnungen die Wichtigkeit dieses Gedenktages.

 

Zweite Bürgermeisterin Magda Del Negro nach dem Gedenken vor dem Ehrenmal zusammen mit BGR Pfarrer Richard Meier, Diakon Helmut Pscheidl, den Ministrantinnen und Fahnenabordnungen.


Volkstrauertag in Parkstetten

Jeder sollte den Volkstrauertag zum Anlass nehmen, um der vielen Kriegstoten und der Opfer der Gewaltherrschaft aus aller Herren Länder zu gedenken. Wert ist es allemal, sich über den sinnlosen Tod der Abermillionen Mitmenschen Gedanken zu machen. Auch die Gemeinde Parkstetten erinnerte am Volkstrauertag in einer Gedenkfeier am Sonntag, 17. November 2019, um 10 Uhr in der Pfarrkirche Sankt Georg an ihre verstorbenen und auch körperlich und seelisch verletzten Mitbürgerinnen und Mitbürger.

BGR Pfarrer Richard Meier zelebrierte den Gottesdienst. Er legte den Gottesdienstbesuchern nahe, in dem Engagement für den Frieden niemals nachzulassen. Der kollektive Trauertag erinnere uns jedes Jahr an die Grausamkeiten und schrecklichen Folgen von Kriegen, Hass und Gewalt. In der Predigt ging Pfarrer Meier auf die Bedeutung des Evangeliums ein. Die Prophezeiung Jesu, dass die Kirche schwere Erschütterungen erfahren werde, habe sich seit damals bis heute in unzähligen Kriegen, Katastrophen und Unruhen bewahrheitet. Selbst 2000 Jahre nach Christus würden ca. 250 Millionen Menschen verfolgt. Weltuntergangsstimmungen habe es seit dem Auftreten von Sekten gegeben und vieles mehr. Wir müssten mit dem leben, was Jesus uns damals prophezeite. Wir hätten die Wahl, wie wir künftig damit umgehen. „Habt keine Angst, bleibt trotz allem Jesus treu und schaut auf unseren Glauben, den wahren Tempel. Wir als Getaufte gehören dazu. Es kommt auf das Eigentliche im Leben an – das ewige wahre Leben“, sagte Pfarrer Meier.

Im Anschluss an den Gottesdienst versammelte sich die Kirchengemeinde am Kriegerdenkmal. Nach dem Gebet von Pfarrer Meier sprach Bürgermeister Heinrich Krempl Worte des Gedenkens: „Nie zuvor gehörte eine solch grausame Menschenverachtung und annähernde Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen zu einer kriegerischen Auseinandersetzung. Eine derartige Katastrophe wie der Zweite Weltkrieg lässt ein kaum überschaubares Ausmaß an Leid, Trauer, Verbitterung und Hass zurück – und dies über eine sehr lange Zeit.“ Die materiellen Schäden eines Krieges auszubessern, brauche seine Zeit. Diese Aufgabe sei lösbar. Die bei einzelnen Personen oder im ganzen Volk vorhandenen seelischen Verwüstungen zu heilen, die Diktatur, Krieg oder Bürgerkrieg hinterlassen haben, sei jedoch eine Aufgabe, die nie ende. Denn mit ihr sei die Verantwortung für den Erhalt des Friedens in der Zukunft eng verknüpft. „Lassen wir nicht nach, dass wir uns auch in Zukunft den Herausforderungen zur Sicherung des Friedens stellen. Unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt“, so die Schlussworte von Bürgermeister Krempl.

Als äußeres Zeichen des Gedenkens und der Verbundenheit legte Bürgermeister Krempl im Auftrag der Gemeinde Parkstetten am Ehrenmal einen Kranz nieder. Musikalisch begleiteten die Brandlberger Buam unter der Leitung von Englbert Helmbrecht die Gedenkfeier.

Die Gedenkfeier vor dem Kriegerdenkmal. Bürgermeister Heinrich Krempl während seiner Ansprache.

 

Texte/Fotos: br

Amtl. Bekanntmachung: Nachtragshaushalt 2019

Amtliche Bekanntmachung vom 14. November 2019:

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Straßenmeistereien sind für den Winterdienst gerüstet

Pressemitteilung vom 12.11.2019 vom Staatl. Bauamt Passau:

Straßenmeistereien sind für den Winterdienst gerüstet

Der Winter hat sich mit ersten Schneefällen und mit winterlichen Temperaturen angemeldet. Die Straßenmeistereien des Staatlichen Bauamts Passau sind gut auf den Winter vorbereitet, einige haben ihre ersten Winterdiensteinsätze bereits hinter sich.

Das Staatliche Bauamt Passau mit den Straßenmeistereien Freyung/Hauzenberg, Passau/Vilshofen, Pfarrkirchen, Deggendorf/Straubing und Viechtach/Zwiesel betreut ein Netz von über 2100 Kilometern Bundes-, Staats- und Kreisstraßen. Dafür werden insgesamt 81 eigene und angemietete Fahrzeuge mit Schneepflügen und Streuautomaten eingesetzt. An besonders gefährdeten Straßenabschnitten werden Schneezäune zur Vermeidung von Schneeverwehungen aufgestellt.

Rund 25.000 Tonnen Streusalz lagern in den 25 Salzhallen in den Landkreisen Freyung-Grafenau, Passau, Rottal-Inn, Deggendorf, Straubing-Bogen und Regen. Zusätzliche Lagerkapazität von 16.000 Tonnen bietet das Zentrallager im Hafen Deggendorf. Im Winter 2018/2019 wurden über 26.600 Tonnen Salz auf den Straßen des Einzugsgebiets des Staatlichen Bauamts Passau verteilt.

Der Winterdienst läuft, je nach Bedarf, im 2-oder 3-Schicht-Betrieb. Bereits ab 3 Uhr nachts kontrollieren ein bis zwei Mitarbeiter pro Meisterei die Strecken und entscheiden, ob ein Einsatz der Winterdienstflotte erforderlich ist. Bei Bedarf rücken die Einsatzfahrzeuge bis spätestens 4 Uhr aus, um möglichst sichere Straßen für den gegen 6 Uhr einsetzenden Berufsverkehr zu gewährleisten. Abends werden routinemäßig Einsätze bis 20 Uhr gefahren, auf wichtigen Strecken für den überörtlichen Verkehr bis 22 Uhr.

Technische Unterstützung bieten Glättemeldeanlagen, die im 10-Minuten-Takt Daten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windrichtung, Niederschlagsart, Bodenzustand, Salzkonzentration im Fahrbahnbereich und Bilder liefern. Mit Hilfe dieser Daten können die Einsatzleiter schneller entscheiden, ob und wo ein Einsatz notwendig wird.

Der Winterdienst verfolgt den Grundsatz „so viel Salz wie nötig, so wenig wie möglich“. Durch das Anfeuchten des trockenen Auftausalzes mittels einer Salzlösung (Sole) unmittelbar vor dem Ausstreuen werden die Verluste durch Verwehen und Wegschleudern reduziert und eine gleichmäßigere Verteilung des Salzes auf der Fahrbahn gewährleistet. Deshalb sind alle Räum- und Streufahrzeuge der bayerischen Straßenbauverwaltung mit sogenannten Feuchtsalzstreugeräten ausgerüstet. Die jüngste Generation der Winterdienst-Fahrzeuge ist mit sogenannten Kombi-Streugeräten bestückt, mit denen sowohl Sole versprüht als auch Feucht- oder Trockensalz ausgebracht werden kann. Bei der Ausbringung von Sole – bis zu -5°C möglich – erhöht sich die Wirkdauer auf der Fahrbahn, der Streusalzverbrauch verringert sich im Vergleich zu Feuchtsalz nochmals.

Doch selbst der beste Winterdienst kann nicht gewährleisten, dass alle Straßen immer komplett schneefrei sind. Plötzlich auftretende Glätte kann erst nach zwei bis drei Stunden Räumdauer beseitigt werden. Bei sinkenden Temperaturen nimmt außerdem die Wirkung des Tausalzes ab. Bei etwas minus 8 Grad können Schnee und Eis auf der Fahrbahn nicht mehr aufgetaut werden. Deshalb muss der Autofahrer bei entsprechender Witterung mit Schneeresten, stellenweiser Glätte, Schneeverwehungen oder bei länger andauernden Schneefällen auch mit einer geschlossenen Schneedecke rechnen. Jeder einzelne Verkehrsteilnehmer kann daher einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit im Winter leisten, indem er sein Auto rechtzeitig mit Winterreifen ausrüstet und sein Fahrverhalten den winterlichen Fahrbahnverhältnissen anpasst.

Weitere Informationen zur Arbeit des Betriebsdienstes in den Straßenmeistereien finden Sie unter www.naeher-bracht.de/teamorange

Den ersten Streueinsatz haben die Mitarbeiter der Straßenmeisterei Straubing bereits hinter sich. Die Salzlagerhalle in Straubing ist mit 1000 Tonnen Streusalz gut gefüllt, in Bärndorf befindet sich ein weiteres Streusalzlager mit 800 Tonnen. – Foto: Staatliches Bauamt Passau

In der Salzlagerhalle der Straßenmeisterei Viechtach warten 2000 Tonnen Streusalz auf ihren Einsatz. – Foto: Staatliches Bauamt Passau


Faltblatt mit Informationen zum Winterdienst: 

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Entsorgungszentrum Straubing am 23.11.2019

Entsorgungszentrum wegen Weihnachtsflohmarkt für Abfallanlieferung geschlossen

Am Samstag, 23. November 2019, ist im Entsorgungszentrum in Straubing keine Abfallanlieferung möglich. Aufgrund des großen Weihnachtsflohmarktes findet an diesem Aktionstag kein Wertstoffhofbetrieb am Sachsenring statt. Der Zweckverband Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land (ZAW-SR) bittet alle Kunden, auf andere Anliefertage auszuweichen, bzw. soweit möglich andere Wertstoffhöfe zu nutzen.

Der große Weihnachts-Flohmarkt findet im Rahmen der europäischen Woche der Abfallvermeidung statt. Unter dem Motto „wertschätzen statt wegwerfen“ laden wir gemeinsam mit Partnern aus dem Verbandsgebiet in unserer Entsorgungszentrum am Sachsenring 31 ein. Am 23. November von 8:00 – 13:00 Uhr werden weihnachtliche Artikel aus dem Fundus des ZAW-SR und Winterkleidung des Straubinger Rot-Kreuz-Ladens angeboten. Interessierte können kostenlos an einem offenen Recyclingworkshop teilnehmen, für Kinder gibt es ein eigenes Bastelangebot der Grundschule Parkstetten. Die Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung bewirtet die Kunden mit Fruchtpunsch, Kaffee und Gebäck. Jugendliche des Straubinger Jugendrings unterstützen bei Beratung und Verkauf im Kleidermarkt. Nähere Informationen bietet der ZAW-SR auf seiner Homepage unter www.zaw-sr.de.

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Widmung Dungaustraße

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Vereinsschulungen 2019/20

Nachdem die Vereinsschulungen des Landkreises Straubing-Bogen im letzten Winterhalbjahr hervorragend angenommen wurden, bietet das Landratsamt Straubing-Bogen auch heuer wieder drei Schulungsabende zu ganz unterschiedlichen Themen an.

 

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Wahlhelfer für 15.03.2020 gesucht

Wahlen sind gelebte Demokratie, helfen Sie mit.
Kommunalwahlen am Sonntag, 15. März 2020

Wahlhelfer gesucht!

Am Sonntag, 15. März 2020, werden Parkstettens Bürger wieder an die Wahlurnen gebeten. Zu wählen sind der Erste Bürgermeister, die Mitglieder des Gemeinderates sowie der Landrat und die Kreisräte. Eine ggf. erforderliche Stichwahl findet am Sonntag, 29. März 2020, statt.

Zur ordnungsgemäßen Vorbereitung und Durchführung der anstehenden Kommunalwahlen ist die Gemeinde Parkstetten auf Ihre Mithilfe angewiesen!
Für die Arbeit in den Wahllokalen werden mindestens 60 Wahlhelfer benötigt.

Die Gemeindewahlleitung bittet deshalb freiwillige Bürgerinnen und Bürger, die dieses Wahlehrenamt übernehmen und helfen möchten, sich bei der Gemeindeverwaltung zu melden (Tel. 09421/9933-0, gemeinde@parkstetten.de). Natürlich erhalten Sie hier auch alle für Sie wichtigen Informationen über das Amt des Wahlhelfers.

Als Dankeschön für Ihr Engagement wird Ihnen eine kleine Aufwandsentschädigung gewährt, Angestellte im öffentlichen Dienst erhalten in der Regel von ihren Arbeitgebern zusätzlich einen Freizeitausgleich.

Sollten sich nicht genügend Freiwillige finden, wird vorsorglich darauf hingewiesen, dass geeignete Bürgerinnen und Bürger auch zur Übernahme eines Wahlamtes verpflichtet werden können. Als gemeindliches Ehrenamt kann dies nur aus einem wichtigen Grund abgelehnt werden.