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Gemeinde Parkstetten

Ob Sie nun als Bürger, Gast oder anderweitig Interessierter die Dienste unserer Verwaltung in Anspruch nehmen oder Fragen beantwortet haben wollen, wir sind gerne für Sie da. Surfen Sie ausgiebig auf unserer Homepage, damit Sie alles über den Aufbau der Gemeinde, das Geschehen in Parkstetten und Reibersdorf, die Arbeit des Gemeinderates und die Entwicklung der Gemeinde erfahren. Selbstverständlich freuen wir uns aber auch auf Ihren persönlichen Besuch in der Gemeindeverwaltung.

Heinrich Krempl, 1. Bürgermeister

Neue Mitarbeiterin in Gemeinde

Seit 1. Juli 2019 haben wir in der Gemeindeverwaltung ein neues Gesicht. Die Verwaltungsfachangestellte Petra Schinabeck aus Parkstetten arbeitet in der Kasse sowie im Personalbüro und hilft Ihnen bei Fragen oder Anliegen gerne weiter.

Wir wünschen Frau Schinabeck viel Freude und Elan in ihrer neuen Arbeitsstelle!
 

Bekanntmachung: Aufstellungsbeschluss Mitterfeld VII

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 27.06.2019 die Aufstellung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes „Mitterfeld VII“ beschlossen.

Mit der Aufstellung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes „Mitterfeld VII“ werden folgende Ziele und Zwecke angestrebt:
Der Erlass des Bebauungs- und Grünordnungsplanes soll gewährleisten, dass weiterhin ausreichend viele Bauparzellen vorhanden sind, um den vorhandenen Bedarf zu decken. Durch das geplante Baugebiet werden die vorhandenen Bauabschnitte weiterentwickelt. Weiterhin ist vorgesehen im südlichen Bereich des Baugebietes ein Projekt zum kommunalen Wohnungsbau zu verwirklichen. Bis zur Realisierung des Hochwasserschutzes kann nur der BA 1 umgesetzt werden.

Sobald die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung aufgezeigt werden können, wird die Gemeinde Parkstetten die Planung öffentlich darlegen und Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung geben. Nach Erstellung der Entwürfe des Bebauungs- und Grünordnungsplanes werden die Entwürfe öffentlich ausgelegt. Hierauf wird durch Bekanntmachung hingewiesen werden. Anliegende Grundstückseigentümer werden zusätzlich direkt angeschrieben.
 

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Bekanntmachung: Vollzug Wassergesetze

Bekanntmachung Vollzug der Wassergesetze:

Vollzug der Wassergesetze;
Antrag des Freistaates Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Deggendorf, Detterstr. 20, 94469 Deggendorf, auf Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens für die Aufhöhung der St 2125 (Fl. Nr. 876, Gmkg. Kößnach, Gemeinde Kirchroth) im Bereich der Fl. Nrn. 874 und 867, Gemarkung Kößnach, Gemeinde Kirchroth und Fl. Nr. 2176, Gmkg. und Gemeinde Parkstetten

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Bekanntmachung: Feuerwehrsatzung

Bekanntmachung der Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Parkstetten

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Sanierung Staatsstraße Mitterfels-Haibach

PRESSEMITTEILUNG vom 11.7.2019:

Staatsstraße 2140 zwischen Mitterfels und Haibach wird saniert

Das Staatliche Bauamt Passau saniert die Staatsstraße 2140 zwischen Mitterfels und Haibach: Die Straße erhält in diesem Abschnitt unter anderem einen neuen Fahrbahnbelag. Die Arbeiten beginnen am Montag, 15.07.2019. Für die Straßensanierung ab 27.07.2019 wird der Streckenabschnitt dann für ca. vier Wochen für den Verkehr gesperrt.

Die Arbeiten zur Straßensanierung auf der St 2140 beginnen am Montag, 15. Juli. Zu Beginn werden die Bankette stellenweise mit Rasengittersteinen verstärkt und an mehreren Stellen die Bordsteine neu gesetzt. Während dieser Arbeiten regelt eine Baustellenampel den Verkehr.

Am 27. Juli wird damit begonnen, den Fahrbahnbelag großflächig auf einem rund 4 km langen Teilstück abzufräsen, die Entwässerungsgräben herzurichten und einen neuen Fahrbahnbelag herzustellen. Aufgrund der geltenden Vorschriften muss die Strecke für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Sperrung dauert ca. vier Wochen. Während dieser Zeit wird der Verkehr zwischen Mitterfels und Haibach über die St 2147 nach Ascha auf die B 20, ab Rattiszell auf der St 2326 über Stallwang nach Konzell geleitet.

Weitere Informationen zu Straßensperrungen / Umleitungen / Projekten usw. findet der Bürger unter www.stbapa.bayern.de

gez. Pressestelle Staatliches Bauamt Passau
 

Neu: Themendienst LfU Hochwasserschutz

Ob Flusshochwasser oder Hochwasser infolge von Starkregen (Sturzfluten) – Hochwasserschutz gehört zu den großen Herausforderungen unseres Freistaats. Wir können Hochwasser zwar nicht vollständig verhindern, aber wir können die dadurch verursachten Schäden möglichst geringhalten.

Mit dem Themendienst für kommunale Veröffentlichungen stellt die Initiative Hochwasser.Info.Bayern  in den kommenden Monaten Texte mit wichtigen Informationen zur Hochwasservorsorge und zum angemessenen Verhalten im Hochwasserfall zur Verfügung. Die Serie beginnt mit dem Thema "Wo kann ich mich über Hochwassergefahren informieren?". Denn nur wer gut informiert ist, kann adäquat vorsorgen.
 

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Behelfsumfahrung Hornstorfer Kanal

Pressemitteilung vom 10.05.2019:

St 2125: Behelfsumfahrung für den Ersatzneubau der Brücke über den Hornstorfer Kanal bei Straubing

Auf der St 2125 beginnen am Montag, 13. Mai, die Vorarbeiten für die Erneuerung der Brücke über den Hornstorfer Kanal bei Straubing. Dafür wird eine Behelfsumfahrung errichtet.

Das 70 Jahre alte Bauwerk weist aufgrund von Witterungseinflüssen und des gestiegenen Verkehrsaufkommens Schäden auf, die einen Neubau erforderlich machen. Vor den Arbeiten an der Brücke selbst wird ab Montag, 13. Mai, eine Baustellenumfahrung eingerichtet. Für die Herstellung dieser rund 180 Meter langen und 11 Meter breiten Umfahrung im Bereich der Brücke wird die Firma Streicher aus Deggendorf voraussichtlich etwa zwei Wochen benötigen. In dieser Zeit kann es zeitweise zu Behinderungen des Verkehrs kommen, da für den Bau der Anschlüsse eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung erforderlich wird.

Die Behelfsumfahrung soll gewährleisten, dass während der anschließenden Abbrucharbeiten und des Brückenneubaus der Verkehr auf der Staatsstraße und des Geh- und Radweges zu keiner Zeit durch die Bauarbeiten beeinträchtigt wird. Die Gesamtmaßnahme dauert voraussichtlich bis Anfang August 2019 und kostet rund 550.000 Euro.

Das Staatliche Bauamt Passau bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die auftretenden Behinderungen und die Anlieger um Nachsicht für die mit den gesamten Arbeiten verbundenen Beeinträchtigungen.

Weitere Informationen zu Straßensperrungen / Umleitungen usw. finden Sie unter www.stbapa.bayern.de

gez.
Pressestelle
Staatliches Bauamt Passau
 

Filmung des gesamten Kanalnetzes

Die Abwasserbeseitigung stellt eine der bedeutsamsten kommunalen Pflichtaufgaben dar. Ein schadhaftes Kanalnetz bringt viele Nachteile. So kann z.B. Abwasser aus undichten Kanälen Boden und Grundwasser verunreinigen oder Grundwasser über undichte Stellen in den Kanal fließen und unnötig hohe Betriebskosten verursachen und vieles mehr. Das gesamte Entwässerungssystem (Grundstücksentwässerungsanlagen, -anschlüsse und Sammelkanal) bildet eine Einheit. Daher sind auch Grundstücksentwässerungsanlagen, für die die Grundstückseigentümer verantwortlich sind, in einem ordnungsgemäßen Zustand gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erhalten. Der Umfang der Verpflichtung für den Grundstückseigentümer richtet sich nach der jeweiligen Satzung der Kommune. In unserer Gemeinde ist es so geregelt, dass der Grundstückseigentümer auch für den Grundstücksanschluss auf öffentlichem Grund verantwortlich ist.

Der Gemeinderat hat beschlossen, ab dem Jahr 2019 in vier Bauabschnitten für das gesamte Kanalnetz einschließlich Grundstücksanschlüssen auf öffentlichem Grund eine Kanaluntersuchung durchführen zu lassen. Der Auftrag für die Filmung des gesamten Kanalnetzes wurde an die Fa. Kuchler vergeben. Welche Straßen von den einzelnen Bauabschnitten betroffen sind, ersehen Sie aus der abgebildeten Tabelle. Erforderliche Aufträge für die Filmung der Grundstücksanschlüsse auf öffentlichem Grund wären eigentlich von den Grundstückseigentümern zu vergeben und zu bezahlen. Der Gemeinderat hat jedoch beschlossen, diese Kosten - ohne Anerkennung einer Rechtspflicht- zu übernehmen, da dadurch eine zügige Abwicklung der Maßnahme möglich ist und für die Gemeinde erheblich weniger Verwaltungsaufwand anfällt. Für die Behebung von evtl. auftretenden Mängel sind selbstverständlich die Grundstückseigentümer laut Satzung verantwortlich.
In diesem Zusammenhang sind auch die Hausanschlussleitungen auf privatem Grund auf Dichtigkeit prüfen zu lassen. Dafür muss der Grundstückseigentümer selbst sorgen, die Eigentümer werden jedoch von der Verwaltung soweit möglich unterstützt.

Die letzte Kanaluntersuchung für das gesamte Kanalnetz war in den Jahren 1992 bis 1994. Aufgrund der Eigenüberwachungsverordnung wären alle 10 Jahre Kanalfilmungen notwendig. Aufgrund des derzeit hohen Fremdwasseranteils können die Kanaluntersuchungen nicht länger hinausgeschoben werden. Wir hoffen insoweit auf das Verständnis unserer Gemeindebürger!

 

Text: gem/Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt
 

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