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Kontakt

Entsorgung

Öffnungszeiten Wertstoffhof

Öffnungszeiten während der Sommerzeit

  • Dienstag: 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
  • Freitag: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Samstag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Öffnungszeiten während der Winterzeit

  • Freitag: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Samstag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Was wir annehmen

  • PS/PP-Behälter
  • PE-Behälter, PE-Folie
  • Mischkunststoffe
  • Styropor
  • Getränkeverbundkarton
  • Papier
  • Dosen (Pu-Schaumdosen), Aluminium, Weißblech,Schrott
  • Glas
  • Altspeisefett
  • Korken
  • Bauschutt in kleinen Mengen
  • Grüngut aus Privatgärten, Baum- und Strauchschnitt aus Privatgärten (bis 5m³/Monat)
  • Altkleider
  • Batterien
  • CDs
  • Druckerpartronen, Tonerkartuschen, Elektroaltgeräte, Energiesparlampen

 

Was wir nicht annehmen

  • Grüngut aus gewerblicher Tätigkeit: wird nur an der Kompostanlage in Aiterhofen angenommen
  • Bioabfall aus der Küche: gehört in die Bio-Tonne
  • Fallobst, Trester: gehört in die Bio-Tonne bzw. Kompost
  • Behandeltes Holz: gehört in den Restmüll

Grüngutannahme

An den Grüngutsammelstellen des Verbandsgebietes werden immer wieder unzulässige Abfälle kostenlos entsorgt. Aus diesem Grund macht der Zweckverband Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land (ZAW-SR) die Annahmekriterien an den Wertstoffhöfen deutlich.

Das darf angeliefert werden

  • Grüngut aus Haushalten bzw. Privatgärten wie z.B. Rasenschnitt, Baum- und Strauchschnitt, Laub (Äste und Stämme mit einem Durchmesser bis maximal 20 cm)
  • Die maximale Menge beträgt 5 m³ pro angeschlossenes Grundstück und Monat (bzw. 0,5 m³ wenn das Grüngut über einen Container erfasst wird)

Das darf nicht angeliefert werden

  • Gewerbliche Mengen wie z.B. aus Gartenbau, Forst- und Landwirtschaft
  • verarbeitetes Holz wie z.B. Balken, Bretter, Zäune, Spanplatten, Obstkisten, Palletten, Sägespäne, etc.
  • Steine, Eisenteile, Betonbrocken, Altreifen
  • Wurzelstöcke, Baumstämme mit einem Durchmesser größer 20 cm, Erde, Fallobst (Fallobst wird im Kompostwerk kostenlos angenommen)

Größere sowie gewerbliche Grüngutmengen werden am Kompostwerk kostenpflichtig entgegen genommen. Dort können auch dicke Stämme oder große Wurzelstöcke angeliefert werden (Kompostwerk Aiterhofen Telefon 09421 52742).

Abfallgegenstände aus Holz sind je nach Herkunftsbereich oder Beschaffenheit Sperrmüll, Altholz oder Restmüll und dementsprechend zu entsorgen. Auskunft erteilt der Kundenservice des ZAW-SR unter 09421 9902-44.

Im Kompostwerk Aiterhofen werden die organischen Abfälle aus den Haushalten des gesamten Verbandsgebietes kompostiert. Diese erreichen beträchtliche Jahresmengen von etwa 22.000 t bei Grüngut und ca. 13.000 t bei Bioabfällen. Ganz im Sinne der Gebührenzahler achtet der ZAW-SR auf eine umweltfreundliche wie auch wirtschaftliche Verwertung der Abfälle. Holziger Baum- und Strauchschnitt konnte die letzten Jahre als Heizmaterial abgesetzt werden. Im Moment steht allerdings dieser Markt aufgrund der milden Winter, des großen Angebotes an Käferholz sowie der niedrigen Ölpreise nicht für das Grüngutmaterial des ZAW-SR zur Verfügung. Damit ist das Kompostwerk komplett mit der Lagerung und Verarbeitung der anfallenden Abfälle ausgelastet. Umso mehr muss darauf geachtet werden, dass keine Übermengen oder Mengen aus unzulässigem Herkunftsbereich angeliefert werden. Der ZAW-SR bittet um Verständnis, wenn die Wertstoffhofbetreuer die Richtlinien etwas weniger großzügig umsetzen wie in der Vergangenheit.

Restmüll- und Biotonnen werden 14-tägig im Wechsel geleert. Informationen zur Abholung finden Sie unter www.zaw-sr.de/Abfuhrkalender oder im "Abfuhrkalender für Parkstetten".

Keine Abfuhr für die Müllabfuhr - Wildparker behindern Leerung der Tonnen. ZAW-SR bittet um mehr Rücksicht. Der Zweckverband Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land appelliert an die Vernunft der Anwohner, die Zufahrt für die Müllabfuhr unbedingt frei zu halten. Das hilft Unfälle vermeiden und garantiert die Tonnenleerung.

Sammeln lohnt sich - gemeinsam für Kinder und Umwelt. Wohin mit leeren Druckerpatronen, Tonerkartuschen und ausgedienten, aber gebrauchsfähigen Handys? Viel zu oft wandern sie in den Restmüll. Dabei sind sie zu schade zum Wegwerfen und können problemlos wiederverwendet werden. Sammeln Sie mit! Die Grüne Umwelt-Box des Sammeldrachens finden Sie ab sofort im Eingangsbereich der Gemeindeverwaltung.

In den Biotonnen finden sich leider immer öfter Plastiktüten, Verpackungen und Restmüll. Das verursacht Kosten für die Gebührenzahler und Probleme bei der Verwertung.

Bedenken Sie bitte, dass falsch befüllte Tonnen ungeleert bleiben!

Ohne Rücksicht auf die anderen
Wilde Müllablagerungen nach wie vor häufig festzustellen


Trotz des stetig wachsenden Umweltbewusstseins werden Haus- und Sperrmüll, Baustellenabfälle, Grüngut usw. leider immer wieder in der freien Natur, an schlecht einsehbaren Plätzen, neben Glas- bzw. Altkleidercontainern aber auch im Straßenbereich oder an angrenzenden Wegen entsorgt.

Papiertonne

Die Papiertonne wird Ihnen kostenlos vom ZAW Straubing zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zaw-sr.de/papiertonne.

Sondermüll

Sperrmüll- und Sondermüllannahme am Entsorgungszentrum Sachsenring 31, Straubing, jederzeit während der üblichen Öffnungszeiten.

Weitere Informationen unter www.zaw-sr.de/wohinmit

Sperrmüllanmeldung unter 09421 / 99 02 33.

Wohin mit dem befallenen Buchs?

Die Raupen des Buchsbaumzünslers können starke Fraßschäden an Buchsbäumen verursachen. Befallene Buchsbäume können entweder über die Biotonne oder über die Grüngutsammlung an den Wertstoffhöfen entsorgt werden. Auch Direktanlieferungen am Kompostwerk in Aiterhofen sind möglich. Dort werden sämtliche Grüngutabfälle bei hohen Temperaturen (bis zu 70°C) verwertet. Samen und Schädlinge werden dabei abgetötet. 

Dämmstoffabfälle

Pressemitteilung des ZAW Straubing vom 23.11.2016
Styropor- und Styrodurdämmplatten wurden über viele Jahre mit dem bromhaltigen Flammschutzhemmer Hexabromcyclododecan (HBCDD) behandelt. Dieses Flammschutzmittel wurde nun als gefährlich eingestuft. Sind die Dämmplatten mit mehr als 0,1 % HBCDD belastet, sind sie daher seit Oktober insgesamt als „gefährliche Abfälle“ einzustufen und entsprechend zu entsorgen. Vorübergehend gab es aus diesen Gründen erhebliche Entsorgungsschwierigkeiten, da die Müllverbrennungsanlagen die Annahme dieser Abfälle verweigerten. Mittlerweile sind die Details und die Entsorgungswege wieder geklärt, informiert der Zweckverband Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land (ZAW-SR).

Privatpersonen können ihre Abfälle nach wie vor an der Müllumladestation Straubing kostenpflichtig entsorgen. Die Menge ist auf 10 m³ beschränkt, wenn es sich um Monochargen, also reine Styroporoder Styrodurabfälle handelt. Gewerbliche Anlieferer – und dazu zählt auch Kleingewerbe - können Baumischabfälle anliefern, soweit sie nicht mehr als 0,5m³/t belastete Polystyrolabfälle enthalten. Anlieferungen von Monochargen sind ausgeschlossen. Kann der Gewerbetreibende nachweisen, dass keine Belastung des Materials vorliegt, weil es sich zum Beispiel um neuere, bromfreie Dämmplatten handelt, kann eine Anliefergenehmigung erteilt werden. Hierfür muss er im Vorfeld mit dem Müllkraftwerk Schwandorf Kontakt aufnehmen.

Verpackungsstyropor ist frei von HBCDD und kann kostenfrei in allen Wertstoffhöfen angeliefert werden.

Merkblätter mineralische & pflanzliche Abfälle

Hier finden Sie die aktuellen Vorgaben in Hinblick auf die ordnungsgemäße und schadlose Verwertung von mineralischen und pflanzlichen Abfällen. Anfragen zur Verbrennung strohiger Abfälle sollten mit dem Landratsamt Straubing-Bogen abgestimmt werden.

Überfüllte Mülltonnen sind unzulässig

Der ZAW Straubing Stadt und Land informiert: Hochstapelei am Straßenrand – Überfüllungen sind unzulässig. Leider werden immer wieder überfüllte Restmülltonnen oder gar irgendwelche Müllbeutel und Säcke zur Leerung bereitgestellt, stellt der Zweckverband Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land (ZAW-SR) fest. Geschäftsleiter Anton Pirkl erläutert den Zusammenhang: „Überfüllte Mülltonnen sind verboten, ebenso die Mitnahme von unzulässigen Beistellungen. Müllwerkern können arbeitsrechtliche Konsequenzen drohen, wenn sie diese Mehrmengen unberechtigt entsorgen.“ Beistellungen und Überfüllungen müssen stehen gelassen werden. Das ist sowohl unangenehm für den Bürger wie auch für den ZAW-SR-Mitarbeiter. Außerdem kostet das Abräumen übervoller Behälter Zeit und verzögert die Arbeit.

Die Gründe dafür, dass überfüllte Tonnen unerwünscht sind, sind einleuchtend. Allein die Hygiene spricht für sich. Ist der Deckel offen, können Abfälle herunterfallen, vom Winde verweht und von Ungeziefer geholt werden. Dem Müll eins auf den Deckel zu geben und ihn mit Gewalt in die Tonne zu pressen, ist auch keine gute Idee. „Es kann passieren, dass die Rüttelvorrichtung der Sammelfahrzeuge nicht dagegen ankommt und die Tonne sich nicht leeren lässt“, erklärt Anton Pirkl. Außerdem richtet sich die Müllgebühr nach dem Tonnenvolumen mit geschlossenem Deckel. Daher weist der ZAW-SR aus Gründen der Gebührengerechtigkeit darauf hin, die Tonne maximal bis zum Rand zu füllen.

Dabei gibt es ganz einfache Lösungen, wenn mal etwas mehr Müll anfällt. Der ZAW-SR bietet amtliche Restmüllsäcke, bei welchen bereits im Kaufpreis die ordnungsgemäße Entsorgung enthalten ist. Diese Säcke können ganz korrekt mit der Tonne zur Leerung bereitgestellt werden und werden dann von den Müllwerkern mitgenommen. Es gibt sie in der Geschäftsstelle des ZAW-SR an der Äußeren Passauer Straße und in vielen Geschäften für 3,50 Euro zu kaufen. Sie bieten Platz für 70 Liter Müll. Die Liste der Verkaufsstellen ist unter www.zaw-sr.de/Wiederverkäuferliste zu finden.

Problematik Feucht- und Vliestücher im Kanal

Feucht- und Vliestücher sind in der Kanalisation eine Plage und sollen über den Hausmüll entsorgt werden!

Der Verursacher der Probleme sind die falsch über die Toilette entsorgten Babytücher und die als „spülbar“ deklarierten Vliestücher. Diese sind sehr reißfest und schwer abbaubar und sollen deshalb unbedingt über den Hausmüll entsorgt werden.

Kostenaufwendige Optimierungen an den Pumpstationen und Entwässerungseinrichtungen sind möglich, aber unnötig, wenn Verbraucher richtig handeln. Solange allerdings reißfeste Tücher in rauen Mengen in der Kanalisation landen, müssen andere Ansatzpunkte gewählt werden um zum einen andere Bürger vor einem möglichen Kanalrückstau zu sichern, zum anderen aber auch einen möglichst störungsfreien Betrieb der Pumpstationen im Gemeindebereich sicher zu stellen. Die Abwassergebühren werden zusätzlich „unnötig“ belastet.

Text: Hans Buchmeier
 

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